Einführung

PP Server-Systeme verfügen über ein ausgefeiltes Berechtigungssystem, das auf das Berechtigungssystem von Microsoft Windows aufsetzt. Es werden also die Benutzer und Benutzergruppen der jeweiligen Servermaschine oder der Domäne übernommen und PP-spezifische Rechte vergeben. Eine gesonderte Anmeldung an Professional Planner ist daher in der Regel nicht erforderlich; die Benutzeranmeldung an das Betriebssystem ist ausreichend. Standardmäßig ist das Berechtigungssystem deaktiviert, kann aber mit Hilfe des Dokuments Sicherheitseinstellungen im Ordner Administration aktiviert werden.

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Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten von Installationen unterschieden werden – einer Standardinstallation und einer verteilten Installation.

Ersteres bedeutet, dass ein berechtigter User das Programm per Hand installiert. Dies ist in den allermeisten Fällen üblich.

In großen Unternehmen aber, wo auf dutzenden Clients dieselbe Version installiert werden muss, kann man sich der verteilten Installation behelfen. Dabei wird das Installationspaket mit entsprechenden Parametern (Installationsverzeichnis, Sprache, Firmenname, Seriennummer, … ) entsprechend vorkonfiguriert und über eine spezielle Software auf alle benötigten Client-Rechner ausgerollt. Diese Art von Installation wird oft auch als „Silent Setup“ bezeichnet, da die Installation unbeaufsichtigt und ohne das Eingreifen des erfolgt.

 

… ist die zentrale Anlaufstelle für Ihre Datenbankanbindungen, sozusagen der Verbindungs-Manager des Analysers. Hier können Sie die Registrierung und Verwaltung Ihrer OLAP-Datenbanken sowie der relationalen Datenbanken vornehmen. Sie bietet eine Übersicht über alle verbundenen Datenbanken und gibt Auskunft über deren Struktur. Es können dabei mehrere OLAP-Datenbanken und relationale Datenbanken gleichzeitig registriert sein.

Weiters können Sie in der Datenbankverwaltung für OLAP-Datenbanken globale Formatierungen erstellen, Subsets und DDLs erzeugen, bearbeiten und löschen.

Wählen Sie unter dem Menüpunkt Umgebung den Befehl Datenbankverwaltung, um die Datenbankverwaltung zu öffnen. Die Menüleiste wird dann um zwei Menüpunkte erweitert: Datenbank und Element.

Wir erhalten im Support des Öfteren die Fragestellung, warum wurden nicht alle Werte importiert? Woran könnte das liegen? Was könnte ich kontrollieren?

Da es im größten Teil der Fälle an den Zuordnungen liegt, möchte ich näher auf dieses Thema eingehen.

Den Vorteil der Automatischen Zuordnung möchte ich anhand des Beispieldatasets Mandat zeigen:

Da die Filialen Ident aufgebaut sind, kann der Import mit Hilfe einer automatischen Zuordnung ganz einfach aufgebaut werden. In der Kennung 1 wird die Filiale abgefragt

 und in der Kennung 2 werden die Aufwandspositionen gruppiert und daher sieht dies folgendermaßen aus:

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