In den Cubeware Common Components sind alle Software-Komponenten zusammengefasst, die von mehreren Cubeware-Anwendungen (Cockpit/Analyser, Team Server/Analyser Server, Importer/Modeller) gemeinsam verwendet werden. Diese sind hauptsächlich, aber nicht ausschließlich die Cubeware-Datenbanktreiber.

Vorteile:

Da die Datenbanktreiber grundsätzlich abwärtskompatibel sind, hat dies den Vorteil, dass alle Treiber für alle Produkte immer auf dem aktuellsten Stand sind.

Für die Cubeware Entwicklung und für Sie als Kunde liegt der Vorteil darin, dass die Treiber unabhängig und schnell weiterentwickelt, neue Treiber bzw. Treiber für neue Datenbanken und Datenbankversionen ausgeliefert, sowie auftretende Treiber-Probleme gefixt werden können, ohne alle Produkte und Setups gleich neu ausliefern zu müssen.

Ich werde Ihnen heute einige wichtige Tipps für das Bauen von Grafiken servieren. Anlass dafür waren sämtlichen Anfragen rund um dieses Thema in den letzten Wochen und daher werde ich Ihnen hier einige sehr wichtige Dinge verraten:

Mein erster Tipp für die Formatierung von benutzerdefinierten Grafiken ist es WENN(ISTFEHLER-Formeln in den SetDat Formeln zu verwenden. Diese sollten als Bezug für die Grafik definiert werden und funktioniert ausschließlich über FORMELBEZÜGE und NICHT über Datenbankbezüge. Um einem Datenbankbezug in einen Formelbezug zu verwandeln muss man in die Bearbeitungsansicht (Ansicht – Designmodus oder F7) wechseln und den Datenbankbezugseditor einblenden (Symbol: ).

Bei der Benutzung der Reference Eigenschaften des Database Objektes kommt man sehr schnell in Situationen, die einen Memory Crash hervorrufen. Wie man das vermeiden kann und was man berücksichtigen sollte um die Objekte sicher anzuwenden beschreibe ich in diesem Artikel.

Das Database COM Objekt ist lediglich eine Hülle (Wrapper), die eine klassische C++ Klasse kapselt. Das gilt derzeit überdies für alle COM Objekte des OLCAP Servers. Das folgende Bild beschreibt einen solchen beispielhaften Aufbau.

ab sofort in unserem Download Center, unter der Kategorie “Fixpacks” verfügbar.

Hinweis: Wenn Sie bereits eine Version 6.0.2.x im Einsatz haben, muss keine Neuinstallation durchgeführt werden. Durch die Fixpacks werden lediglich einige Einzel-Komponenten aktualsiert.

Professional Planner unterstützt als integrierte Scriptsprache einen BASIC Derivat, welches sehr mächtige Funktionalitäten zur Steuerung von Professional Planner zur Verfügung stellt. Ein Nachteil der integrierten Scriptsprache ist allerdings die Dialogunterstützung für die Applikation, welche nur rudimentäre Funktionalitäten beinhaltet. Außerdem lassen sich diese Dialoge auch nicht  als modale Dialoge ausführen.

Möchte man dazu aber beispielsweise einen .NET Forms Dialog oder gar einen WPF Dialog in der Applikation anzeigen und damit für bestimmte Prozesse die Benutzerführung übernehmen, muss man etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Die Implementierung ist jedoch relativ einfach machbar.

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